Wohnen und Arbeiten in Halver.

Die UWG hat schon vor 10 Jahren in ihrem Programm „Unser Halver – fit für morgen“ gefordert, neue Baugebiete und Gewerbeflächen auszuweisen.

In jeder Haushaltsrede wurde das Problem benannt. Aber leider gab es in der Verwaltung und in den anderen Fraktionen lange Zeit viel zu viele „Bremser“. Erst in der letzten Zeit haben alle Fraktionen angefangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen – viel zu spät, wie die steigenden Preise auf dem Wohnungsmarkt und der Bedarf im gewerblichen Bereich zeigen. Wir werden auch in Halver keinen bezahlbaren Wohnraum bekommen, wenn wir nicht möglichst schnell dafür sorgen, dass das Angebot steigt. 

Und ehe man uns jetzt den erhöhten Flächenverbrauch vorwirft: In Halver sind 11,6% der Fläche überbaut, in Schalksmühle 16%, in Lüdenscheid 30%, in Köln 48% und in ganz Deutschland gesamt 13,7% – wir haben also hier bei uns noch etwas Luft.

Was denken Sie dazu? Wir sind gespannt, von Ihnen zu hören. Mit dem Kontaktformular können Sie schnell und unproblematisch Kontakt zu uns aufnehmen und uns Ihre Gedanken zu den Themen „privates Arbeiten und gewerbliches Wohnen“ mitteilen: