Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Jonas Turck

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020:

Für den Wahlbezirk 4 tritt Jonas Turck an.
Der Familienvater Jonas Turck – Jahrgang 1982 – ist Unternehmer, verheiratet und per Email zu erreichen unter jonas.turck@uwg-halver.de.

Zum Wahlbezirk 4 gehören folgende Straßen:
– Feldstraße
– In der Weide
– Kampstraße
– Kölner Straße
– Ringstraße
– Rosenweg
– Talstraße

#2 Breitbandausbau und Mobilfunk

Bei diesem Thema kommen wir uns seit Jahren vor wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“! Auch wenn wir in einigen schon etwas mit öffentlichen Fördergeldern erreicht haben. Die Corona-Krise hat gezeigt, es ist noch viel zu wenig. Insbesondere in der Peripherie der Innenstadt gibt es viel zu tun. Der Märkische Kreis hat uns kürzlich die Zusage gegeben, dass bis 2025 allen Haushalten und Unternehmen ein Breitbandanschluss zur Verfügung steht. 5 Jahre noch? Wir müssen das schneller schaffen!Genauso problematisch ist der Mobilfunk. Ob man mit dem Auto nach Oeckinghausen, Richtung Kierspe oder Richtung Hagen fährt – das Telefonat bricht ab. Die Mobilfunkbetreiber wehren sich gegen Kritik mit der Argumentation, dass sie häufig keine Grundstücke für den Bau von Mobilfunkmasten finden. Nehmen wir sie beim Wort. Suchen wir geeignete Standorte an unseren „weißen Flecken“.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Friedhelm Schuster

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020:
Für den Wahlbezirk 3 tritt Friedhelm Schuster an.
Der technische Angestellte i.R., Friedhelm Schuster – Jahrgang 1970 – ist verheiratet, Vater von vier Kindern und per Email zu erreichen unter friedhelm.schuster@uwg-halver.de.

Zum Wahlbezirk 3 gehören folgende Straßen:-
– Am Mühlenberg
– Am Mühlengrund
– Bachstraße
– Berliner Platz
– Helle
– Lohstraße-
Südstraße 1 – 27, 2 – 32

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Markus Turck

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020:Für den Wahlbezirk 2 tritt Markus Turck an. Der Unternehmer Markus Turck – Jahrgang 1970 – ist verheiratet und per Email zu erreichen unter markus.turck@uwg-halver.de

Zum Wahlbezirk 2 gehören folgende Straßen:
– Bahnhofstraße 5 – 19, 10 – 30
– Bahnweg
– Forellenweg
– Hechtweg
– Jugendheimstraße
– Karpfenweg
– Katrineholmstraße
– Schleienweg
– Südstraße 29 – 45, 34 – 84
– Wiesenstraße

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Simona Haake

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 tritt Simona Haake im Wahlbezirk 1 für die unabhängige Wählergemeinschaft Halver an.

Simona Haake ist 1987 geboren, verheiratet und von Beruf Bauingenieurin. Simona Haake erreichen Sie per Email unter simona.haake@uwg-halver.de

Wahlbezirk 1

Diese Straßen gehören zum Wahlbezirk 1:
Am Hang
Am Sportplatz
Frankfurter Straße 59 – 111, 60 – 110 Hagedornstraße
Hautmontstraße
Herpiner Weg
Howarde
Im Rieker Grund
Jahnstraße
Neuen Herweg
Oesterberg
Tannenweg
Zum Hälversprung

#1: Privates Wohnen und Gewerbliches Arbeiten

Dafür stehen wir:
#1 Privates Wohnen und Gewerbliches Arbeiten:

Wir werden in Halver keine bezahlbaren Wohnraum bekommen, wenn wir nicht möglichst schnell dafür sorgen, dass das Angebot steigt. In Halver sind 11,6% der Fläche überbaut, in Schalksmühle 16%, in Lüdenscheid 30%, in Köln 48% und in ganz Deutschland gesamt 13,7% – wir haben also hier bei uns noch etwas Luft für neue Baugebiete und Gewerbeflächen – deswegen am 13.09.2020 UWG wählen.

Stadt kauft das Wippermann Areal

Einstimmig hat der Hauptausschuss der Stadt Halver dem Kauf des Wippermann Areals zugestimmt. Der UWG Fraktionsvorsitzende, Werner Lemmert, spricht von einer „Win-Win Situation“.

Vor 15 Jahren erbten die Geschwister, Petra und Axel Wippermann, das Areal an der Frankfurter Straße – jetzt haben Sie es an die Stadt Halver verkauft und freuen sich, dass das Gelände „in gute Hände“ kommt. Mit dem Kauf durch die Stadt Halver ist nun eine Nutzung des Areals als „Kreativ Quartier“ möglich und das Sozialkaufhaus „Werkhof“ an seinem jetzigen Standort auf Dauer gesichert! Ein guter Deal für Halver. Mehr zum „Kreativ-Quartier“ lesen Sie hier: https://uwghalver.wordpress.com/kreativ-quartier-wippermann/

Dauerhafte Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Halver.

In den letzten Wochen war immer wieder von einem sogenannten „Medizinischen Versorgungszentrum“ für Halver zu lesen. Ohne Zweifel: die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in Halver für die Zukunft ist ein wichtiges, aber auch langwieriges und anstrengendes Projekt der Halveraner Verwaltung und der Politik. Wir haben alle gemeinsam in der letzten Hauptausschusssitzung einen vielversprechenden Weg beschlossen, mit dem wir unser aller Ziel – die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in Halver in der Zukunft – erfolgreich erreichen können. Dazu müssen wir viele Gespräche mit den Akteuren im Gesundheitswesen wie z.B. der Kassenärztlichen Vereinigung, Ärztinnen und Ärzten aber auch anderen Profis führen. Vielleicht ist auch die Organisationsform eines Medizinischen Versorgungszentrums der richtige Weg. In jedem Fall liegt viel Arbeit vor uns.Den Bürgerinnen und Bürgern jedoch dabei vorzugaukeln, es handele sich hier um „wünsch dir was“ nach dem Motto „Wollt Ihr einen Kardiologen, einen Orthopäden und einen Kinderarzt (m,w,d)?“ ist dagegen unredlich und nur einfacher Wahlkampf. Denn die Entscheidung, was möglich ist, obliegt in Deutschland weder der Politik noch den Bürgern sondern den hoheitlich handelnden Körperschaften des öffentlichen Rechts im Rahmen der Selbstverwaltung im Gesundheitssystem.und den Entscheidungen von Ärztinnen und Ärzten.Insofern lasst uns doch – wie bereits besprochen und beschlossen – dieses wichtige Projekt gemeinsam und konkret angehen!

Schnelle digitale Infrastruktur schaffen.

Gemeinsamer Antrag der UWG-Fraktion und der Grünen-Fraktion im Rat der Stadt Halver

Gemeinsam mit der Fraktion von Bündnis 90 / die Grünen hat die UWG folgenden Antrag gestallt:

„Schnell digitale Infrastruktur im ganzen Stadtgebiet für „Home-Office“ schaffen“

Im Bereich der Arbeitswelt hat die Arbeit »auf Distanz« zu einer bis Mitte März 2020 nicht für vorstellbar gehaltenen Veränderung geführt. Dort, wo Tätigkeiten und Digitalisierungs- grad es ermöglicht haben, wird Home Office in einem Umfang praktiziert, der vorher kaum möglich schien.

Besprechungen via Teams, Webex, Zoom oder anderen Plattformen reihen sich für viele von uns in einer langen Reihe jeden Tag aneinander. Denn auch Geschäftsreisen werden faktisch ausschließlich virtuell absolviert.

Und je länger das Ganze nun andauert und je klarer es wird, dass Distanz noch eine ganze Weile zu den Kernelementen unserer Arbeitsgestaltung gehören wird, desto mehr Zeit bekommen wir auch, uns jenseits kurzfristiger Bewältigungsstrategien damit zu beschäftigen, ob und wie sich das Arbeitsleben als solches dauerhaft verändern könnte.

Viele aktuelle empirische Studien zeigen, dass diese neuen Arbeitsformen während der Corona-Pandemie auch in der „Nach-Corona-Zeit“ Realität bleiben werden. Das Fraunhofer-

Institut stellt fest, dass wir in den letzten Wochen sehr viel gelernt haben: (Vgl. dazu die Studie des Fraunhofer Instituts zum Home Office in Corona Zeiten und danach: http://publica.fraunhofer.de/eprints/urn_nbn_de_0011-n-5934454.pdf)

  • Die Erfahrung, dass Arbeit und Kooperation auf Distanz auch in sehr großem Umfang gut und leistungsfähig funktionieren kann – trotz mehr als 100 Jahren andersartiger Sozialisation in einer Arbeitswelt, in der man »zur Arbeit« gefahren ist. Der landesübergreifende Experimentierraum hat ungeahnte Kräfte mobilisiert.
  • Die Bestätigung der hohen Relevanz hoch digitaler, kollaborativer Arbeitsumgebungen – und der Menschen, die diese einrichten und betreuen.
  • Es hat sich ein großes Potenzial für die Gestaltung nachhaltigerer Arbeitsorganisation und einer ressourcenschonenderen Umsetzung geschäftsbezogener Kommunikation und Kooperation gezeigt. Virtuelle Kommunikation und Kollaboration können Pendelverkehr und Geschäfts- bzw. Dienstreisen zu einem Teil ersetzen.Um diese neuen Arbeitsformen umsetzen benötigen wir eine bessere digitale Infrastruktur.Wir haben bereits wichtige Ansatzpunkte durch die Beantragung von Fördermitteln in den Außenbereichen der Stadt Halver gefunden und zum Teil realisiert.Leider gilt dies nicht für den großen Bereich der Innenstadt und hier insbesondere für die Peripherie der Innenstadt.

Für die kommenden Wochen ist die Umsetzung vieler Straßensanierungen geplant.
Dieses „Fenster“ müssen wir auch nutzen, um die digitale Infrastruktur in unserer Stadt zu ertüchtigen.

Aus diesem Grunde stellen wir folgenden Antrag:

  1. Die Verwaltung wird bei jeder Straßenbaumaßnahme bzw. bei jeder Infrastukturmaßnahme von Betreibern anderer öffentlicher Infrastrukturnetze (Gas, Strom) Leerrohre für Breitbandkabel in Straße bzw. Bürgersteig nach den Anforderungen der Telekommunikationsunternehmen verlegen.
  2. Diese Leerrohre sollen den Telekommunikationsunternehmen kostenlos bzw. zu einem geringen Preis zur Verfügung gestellt werden.
  3. Die Verwaltung wird den Telekommunikationsunternehmen proaktiv diese Infrastruktur anbieten – auch die bereits in den Straßen in der Vergangenheit verlegten Leerrohre. Dies gilt für alle Bereiche der Stadt Halver, in denen bis dato noch keine Breitbandtechnologie zur Verfügung steht.

Wir bitten diesen Antrag in der Sitzung des Hauptausschusses am 22.07.2020 aufgrund der oben dargelegten Dringlichkeit zu berate und zu beschließen.

Dr. Sabine Wallmann Matthias Clever UWG Fraktion Grüne-Fraktion